€/Person 350/300

Mi - So, 03. - 07. Juni 2015

verschiedene Museen in Dresden

Exkursion | Blickpunkt Dresden

Ausgebucht

 

Blick auf das Militärhistorische Museum der Bundeswehr © Nick Hufton & Daniel Libeskind 

Termin 
Mittwoch, 03. Juni 2015, 16.00 Uhr bis Sonntag, 07. Juni 2015, 09.00 Uhr

Teilnahmebeitrag

Übernachtung im DZ mit Frühstück: € 300; im EZ mit Frühstück: € 350. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, ob Sie ein EZ oder ein DZ buchen möchten. Studierende zahlen Dank der Unterstützung des Instituts für Bayerische Geschichte der LMU München nur den ermäßigten Betrag von € 150.

Im Teilnahmebeitrag enthalten:

Reiseunterlagen, alle Eintritte und Führungskosten in den Museen und Ausstellungen,
4 Übernachtungen (Motel One Dresden-Palaisplatz, Palaisplatz 1, 01097 Dresden) 

Die Anreise erfolgt individuell und auf eigene Kosten.

Maximale Teilnehmerzahl
30 Personen

Zur Veranstaltung
Die Studienfahrt der Bayerischen Museumsakademie führt diesmal nach Dresden mit seiner reichhaltigen Museumslandschaft. Die Stadt, das Zentrum des Barocks an der Elbe, zerstört in den letzten Wochen des 2. Weltkriegs, konnte nach der Wiedervereinigung alten Glanz zurückgewinnen. Mit hohem Bürgerengagement wurde die Frauenkirche wieder errichtet und das Stadtbild so restauriert, dass Dresden sich auf der Liste des Weltkulturerbes befand, bis die Entscheidung zum Brückenbau zur Aberkennung dieses Status führte. Zum Jahresbeginn rückte die Stadt an der Elbe als Ausgangspunkt und Zentrum einer nationalistischen Bewegung in das Interesse der Öffentlichkeit.

Auf der Exkursion besuchen wir u.a. die großartigen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen, den spektakulären Neubau des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr und das populäre Deutsche Hygienemuseum. Ausstellungskonzepte und Vermittlungsprogramme werden inhaltliche Schwerpunkte sein. Angesichts der aktuellen Entwicklungen um Pegida wird es in Gesprächen mit den Verantwortlichen in den Museen aber auch um die politische Situation in Dresden gehen. Insbesondere wird die Frage beleuchtet, welche Möglichkeiten Museen haben, für ein weltoffenes und interkulturelles Klima in der Stadt zu werben.

Das Programm folgt in Kürze.