kostenfrei

Do, 22. Oktober 2015

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 München

GegenKunst – „Entartete Kunst“, NS-Kunst, Sammeln nach 1945

Ausgebucht

Geeignet für folgende Zertifizierungsmodule: A2, C3


Zielgruppe: Mitarbeiter/innen von Museen, Kunst- und Kulturvermittlerr/innen, Lehrkräfte, Studierende, Zertifizierende

Referent: Michael Bauereiß M.A., Markus Wagner M.A., Museumspädagogisches Zentrum München (MPZ)

Uhrzeit: 14.00 - 17.30 Uhr

maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen

Zur Veranstaltung: Die Ausstellung GegenKunst – „Entartete Kunst“, NS-Kunst, Sammeln nach 45 bietet die seltene Gelegenheit, Kunstwerke der klassischen Moderne und der Nachkriegsmoderne der NS-Kunst gegenüberzustellen. Gerade München als Veranstaltungsort der „Großen Deutschen Kunstausstellungen“ und der Feme-Ausstellung „Entartete Kunst“ kommt in der NS-Kunstpolitik und Ideologie eine besondere Bedeutung zu. Die Gegenüberstellungen in der Ausstellung ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit der kunst- und kulturpolitischen Ideologie des Nationalsozialismus. Die Einbeziehung der Nachkriegskunst verdeutlicht den ideologischen Bruch der NS-Zeit und offenbart zugleich die enge Verbundenheit mit der Kunst vor 1933. An den Ausstellungsbesuch in der Pinakothek der Moderne schließt sich ein Stadtrundgang an, der sich auf (kunst-)historischen Wegen durch das München der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts bewegt (Königsplatz, ehem. Galerie Thannhauser, Hofgartenarkaden …) und die bewegte Geschichte der Kunststadt lebendig werden lässt.