kostenfrei

Do, 29. September 2016

Regierung von Oberfranken
Ludwigstr. 20
95444 Bayreuth

Treffpunkt: Treppenhaus im Eingangsbereich

Vermitteln, aber wie?

Ausgebucht

Methoden der Museumspädagogik

Geeignet für folgende Zertifizierungsmodule: C1, C2

Neues Schloss Bayreuth, © Bayerische Schlösserverwaltung, www.schloesser.bayern.de

Eine Veranstaltung der Bayerischen Museumsakademie in Kooperation mit der KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen von Museen, Kunst- und Kulturvermittler/innen, Lehrkräfte aller Schularten (eine zusätzliche Anmeldung über FIBS ist möglich, Lehrgangsnummer: E224-0/16/7.17), Studierende, Zertifizierungskurs

Referenten: Michael Bauereiß M.A., Museumspädagogisches Zentrum (MPZ), München; Dr. Heiko Weiß (StR), KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken

Uhrzeit: 09.00 – 16.30 Uhr

Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen

Zur Veranstaltung:
"Schüler ins Museum" – so lautet ein immer wieder an Museen und Schulen gerichteter Appell. Wenn man es dann tatsächlich geschafft hat, den Schulalltag zu durchbrechen und Schüler an den außerschulischen Lernort Museum gelockt hat, dann stellt sich oft Ratlosigkeit ein: Wie findet nun Vermittlung statt? Erschöpft sich Museumspädagogik in Bastelarbeiten, die locker mit einer im Museum erfahrbaren Thematik zusammenhängen? Wie schaffe ich es, Interesse am Objekt zu wecken? Welche Vermittlungsmethode ist altersgemäß? Im Zentrum der Fortbildungsveranstaltung in Bayreuth stehen Methoden der Vermittlung im Museum. Die Tagungsorte - das Neue Schloss in Bayreuth mit seiner Staatsgalerie, weitere Museen in Bayreuth sowie historische Denkmäler und Bauwerke in der Innenstadt - bieten Objekte aus Kunst und Kunsthandwerk, aber auch Alltagsgegenstände und Schriftstücke, die darauf warten von Schülern entdeckt zu werden. Aufgrund dieses breiten Objektspektrums lassen sich bei dieser Fortbildung Anregungen für die unterschiedlichsten Museen und Themen gewinnen. Eingeladen sind Museumsmitarbeiter, Führungspersonal und Lehrer, sodass sich bei den Diskussionsrunden, die auf die Workshopphasen der Fortbildung folgen, ein fruchtbarer Austausch ergeben kann, der dann auch neue Möglichkeiten im Arbeitsalltag aufzeigt.

Auf der rechten Seite finden Sie das vorläufige Programm.