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01. Juli 2021
14.00 – 16.30 Uhr

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Antisemitismus in der Literatur

 Teil 3 der Veranstaltungsreihe "Antisemitismus im Kontext"


Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Bayerischen Museumsakademie und des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.

Antisemitismus als konkrete Bedrohung für das Leben von Jüdinnen und Juden in Deutschland und als Gefährdung der demokratischen Kultur für alle Bürgerinnen und Bürger gerät zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Veranstaltungsreihe „Antisemitismus im Kontext“ nimmt diese Entwicklung zum Anlass, um Antisemitismus aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven in den Blick zu nehmen und daraus Schlüsse für die praktische Bildungsarbeit zu entwickeln und zu diskutieren.

Bei der Veranstaltung „Antisemitismus in der Literatur“ führt Dr. Andrea Geier, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Trier, in die theoretischen und methodischen Voraussetzungen einer literaturwissenschaftlichen Antisemitismusforschung ein und gibt einen Überblick über Geschichte und Erscheinungsformen von literarischem Antisemitismus insbesondere in der deutschen Literatur. Anschließend stellt Christoph Huber, Seminarlehrer für das Fach Deutsch am Theresien-Gymnasium München, Beispiele aus dem schulrelevanten Kanon vor und diskutiert mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Möglichkeiten des didaktischen Umgangs damit.

Die Veranstaltung findet über die Software Zoom statt. Sie erhalten den Link für die Teilnahme per Mail vor dem Veranstaltungstermin. Eine zusätzliche Anmeldung über FIBS ist möglich, Lehrgangsnummer: E224-0/21/2021-04.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Geeignet für folgendes Zertifizierungsmodul: C6







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