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20. Januar 2022
14.00 – 16.30 Uhr

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Israelbezogener Antisemitismus

 Teil 4 der Veranstaltungsreihe "Antisemitismus im Kontext"

Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Bayerischen Museumsakademie und des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.

Antisemitismus als konkrete Bedrohung für das Leben von Jüdinnen und Juden in Deutschland und als Gefährdung der demokratischen Kultur für alle Bürger*innen gerät zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Veranstaltungsreihe „Antisemitismus im Kontext“ nimmt diese Entwicklung zum Anlass, um Antisemitismus aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven in den Blick zu nehmen und daraus Schlüsse für die praktische Bildungsarbeit zu entwickeln und zu diskutieren.

Bei der Veranstaltung „Israelbezogener Antisemitismus“ erläutert Dr. Lars Rensmann, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Groningen, Begriff, Merkmale und Geschichte dieser Erscheinungsform von Antisemitismus insbesondere in Deutschland und erläutert die Unterschiede zu nichtantisemitischen Äußerungen über Israel und den Nahostkonflikt. Anschließend übt und diskutiert Dr. Robert Sigel, wissenschaftliche Mitarbeiter des Antisemitismusbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, an für die Bildungsarbeit geeigneten Beispielen das Erkennen und die Abgrenzung entsprechender Ausdrucksformen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen.

Die Veranstaltung findet über die Software Zoom statt. Sie erhalten den Link für die Teilnahme per Mail vor dem Veranstaltungstermin.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Geeignet für folgende Zertifizierungsmodule:
A1, C6 (Ausbildungsplan bis 2021) bzw. M1 (Ausbildungsplan ab 2021)









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