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21. März 2024
09.00 – 15.00 Uhr

Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen
Alter Hof 2
80331 München
Besprechungsraum 2. OG

Gendersensible Sprache im Kulturbereich


Die Teilnehmenden werden über die (gender-)theoretischen Grundlagen informiert. Die Problematik des sogenannten generischen Maskulinums wird dargestellt und die Frage, warum gendersensible Sprache sinnvoll ist, mittels aktueller Forschungsergebnisse und konkreter Beispiele expliziert. Anhand von Beispielen (am liebsten aus Ihrer Praxis  Senden Sie uns Ihre Texte/Formulare/Listen gern zu!) erläutern wir die verschiedenen Varianten gendersensibler Sprache. Gemeinsam werden die erarbeiteten Varianten geübt und Vor- und Nachteile besprochen.

  • Hintergründe zu politischen, linguistischen und rechtlichen Grundlagen gendersensibler Sprache
  • Aktuelle Forschungsergebnisse und Varianten gendersensibler Sprache
  • Umgang mit Schwierigkeiten und Herausforderungen gendersensibler Sprache
  • Praktische Übungen anhand von konkreten Anwendungsbeispielen

Während des Workshops wechseln sich theoretische Inputs und praktische Übungen ab. Es bleibt Raum für Diskussionen, Fragen und Bedenken.

Referent*innen:
Christine Ivanov & Tabea Tiemeyer, SprachBewusst.SprachGerecht GbR

Veranstaltungsbild: © Alexander Grey, Unsplash




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Warteliste – Teilnahme vor Ort

Weiterführende Informationen




Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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