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Passwort vergessen?Tanzpädagogische und performative Impulse im Museum
Ab Mitte Mai ist die Villa Stuck nach Sanierungsarbeiten wieder der Öffentlichkeit zugänglich und zeigt gleich drei neue Ausstellungen. In Begleitung von tanzpädagogischer Methodik sowie Tools aus Performance, Tanz und Improvisation bewegen sich die Teilnehmenden durch die Räume der von Maler, Graphiker und Bildhauer Franz von Stuck (1863–1928) konzipierten Villa und begegnen zugleich Elementen aus Antike, Byzanz, Orient, Hochrenaissance, 19. Jahrhundert und zeitgenössischen künstlerischen Positionen.
Aktualität und Geschichte, Fakt und Fiktion verschmelzen. Wo finden sich Übergänge, Lücken, mehrere Versionen der Geschichte? Und kann Mary Stuck im historischen Musiksalon zwischen Pan, Orpheus und Shakespeare via Bewegung eine neue Stimme gegeben werden? Auf inter- und transdisziplinärem Wege mit Fokus auf Bewegung setzen sich die Teilnehmenden spielerisch mit dem musealen Raum auseinander.
Die vermittelten und erprobten Methoden sind jederzeit in andere Kontexte übertragbar und erfordern keine tänzerische Erfahrung oder Vorbildung.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Bayerischen Museumsakademie und des Museums Villa Stuck.
Durchgeführt von:
Kristina Trněný, Tänzerin und Tanzpädagogin
Verena von Essen M.A., Museumspädagogisches Zentrum (MPZ)
Veranstaltungsbild: Franz von Stuck, Musiksalon, Pan-Wand, © Museum Villa Stuck, Foto: Jann Averwerser